Global Technologies Switzerland AG
Wissenswertes

Gute Fragen.
Fundierte Entscheidungen.

Orientierung für Ihr Bauvorhaben: Die wichtigsten Themen, die Sie vor der Planung und Umsetzung mit Ihrem Projektpartner klären sollten.

Das passende Auftragsmodell

Total- oder
Generalunternehmung?

TU / Totalunternehmung

Planung und Ausführung bündeln

Dieses Modell kommt infrage, wenn Sie die Planung und die bauliche Umsetzung gemeinsam vergeben möchten. Es kann bereits in einer frühen Projektphase ansetzen.

Im Gespräch klären: Welche Planungsleistungen sind enthalten und welche Grundlagen müssen Sie bereitstellen?

Mehr zur Totalunternehmung ↗
GU / Generalunternehmung

Eine vorhandene Planung umsetzen

Dieses Modell richtet den Fokus auf die Organisation und Ausführung der Bauleistungen. Die Schnittstellen zur bestehenden Planung werden vorab abgestimmt.

Im Gespräch klären: Ist die Planung für die Ausführung ausreichend und wer beantwortet offene Planungsfragen?

Mehr zur Generalunternehmung ↗
Ihre Vorbereitung

Das gehört in
ein gutes Projektbriefing.

01

Ziel & Nutzung

Wer wird die Immobilie nutzen? Welche Räume brauchen Sie, und was funktioniert heute noch nicht? Halten Sie Ihre drei wichtigsten Ziele fest.

02

Unterlagen & Ausgangslage

Bringen Sie vorhandene Grundrisse, Fotos und Informationen über bisherige Umbauten mit. Auch ungeklärte Punkte helfen, den Abklärungsbedarf sichtbar zu machen.

03

Budget & Prioritäten

Benennen Sie Ihren Budgetrahmen und unterscheiden Sie notwendige Arbeiten von optionalen Wünschen. Besprechen Sie, wie mit noch unbekanntem Aufwand umgegangen wird.

04

Qualität & Materialien

Sammeln Sie wenige passende Beispiele. Beschreiben Sie, was Ihnen daran gefällt: Raumwirkung, Material, Licht oder Ausstattung. So wird aus einem Stilwunsch eine konkrete Grundlage.

05

Zeit & Alltag

Nennen Sie Ihren Wunschzeitraum und wichtige Abhängigkeiten. Soll die Immobilie während der Arbeiten genutzt werden, gehören Zugänge, Etappen und Einschränkungen früh ins Gespräch.

Vor der Beauftragung

Offerten verstehen.
Umfang vergleichen.

Ein Preis ist erst dann aussagekräftig, wenn klar ist, welche Leistungen dahinterstehen.

Vergleichen Sie Offerten anhand derselben Grundlagen: enthaltene Arbeiten, Mengen, Materialien, Ausbaustandard und ausdrücklich ausgeschlossene Leistungen. Fragen Sie nach offenen Positionen und Annahmen.

Halten Sie fest, wie Änderungen freigegeben und dokumentiert werden. Bei einem Umbau sollte auch besprochen werden, wie unerwartete Befunde im Bestand abgeklärt werden.

Häufige Fragen

Was Bauherren
wissen möchten.

Wie konkret muss meine Idee beim ersten Gespräch sein?

Eine erste Beschreibung genügt, um die Ausgangslage zu besprechen. Hilfreich sind der Standort, die gewünschte Nutzung und Ihre wichtigsten Ziele. Vollständige Pläne sind dafür nicht zwingend nötig.

Wie lässt sich ein hochwertiger Ausbaustandard beschreiben?

Anhand konkreter Materialien, Oberflächen, Ausstattung und Ausführungsdetails. Begriffe wie «hochwertig» allein lassen viel Spielraum. Beispiele und Bemusterungen helfen, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.

Wie plane ich Reserven für einen Umbau ein?

Besprechen Sie zunächst, welche Punkte noch unbekannt sind und welche Abklärungen möglich sind. Eine passende Reserve hängt vom Zustand der Immobilie und vom Umfang der Eingriffe ab; eine pauschale Zahl ersetzt diese Prüfung nicht.

Welche Themen sind bei einer Sanierung zuerst zu klären?

Zustand, Nutzung und Umfang der geplanten Eingriffe bilden den Ausgangspunkt. Anschliessend lässt sich festlegen, welche fachlichen Abklärungen und Planungsleistungen für Ihr Vorhaben benötigt werden.

Was sollte bei der Übergabe festgehalten werden?

Die gemeinsam geprüften Leistungen, noch offene Punkte sowie die Zuständigkeiten und nächsten Schritte. Klären Sie auch, welche Unterlagen und Pflegehinweise für die weitere Nutzung übergeben werden.

Ihr nächster Schritt

Von A wie Anfrage
bis Z wie Zufriedenheit.

Bauen, erneuern oder betreuen lassen: Besprechen Sie Ihr Vorhaben mit uns.

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